Lässig loosen

Burn-out als Doping oder lieber lässig loosen?
Hilfe bei Stress und Schlafstörungenimg_6105


Welches ist der Gesundheitsfeind Nr.1, wenn’s um Schlafstörungen geht?
In der Apotheke sind es jedenfalls die Kunden, die die Bremse vom Hamsterrad nicht finden.
Bei Schlafstörungen steht exklusiver Stress an erster Stelle.

Warum bemerkt man das Hamsterrad erst, wenn man nicht mehr bremsen kann?
Warum nimmt man den Stress und Burn-out  oft erst fünf nach 12 wahr?

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Schneckenschreck-Liste der Arzneipflanzen

Arznei-Pflanzen, die die Schnecken verabscheuen

Zusammengefasst kann man sagen:
Alle duftenden Kräuter und Zwiebelgewächse.
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Ich habe gute Erfahrungen mit Salat gemacht,
den ich in ein Beet von Maiglöckchen gesetzt habe.
Allerdings ein sehr großes Maiglöckchenbeet, ein
sogenanntes Schneckenschreck-Beet.

 

Folgende Arzneipflanzen, die Schnecken verabscheuen, gedeihen gut bei uns in Mitteleuropa:

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Hanfcracker für die Kitteltasche

Glosse: Hanfcracker für die Kitteltasche  

Es gibt Crystal Meth, es gibt Koks, es gibt Psychopilze – und es gibt Hanfcracker.
Ich wollte meinen Gästen etwas Besonderes bieten, auch mit den Hintergedanken, die Stimmung anzukurbeln. Und ein bisschen Jungbrunnen soll der Hanfsamen ja auch sein.

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Kolloidales Silber

Silberbesteck

 

 

 

 

 

1.Was ist kolloidales Silber ?

Das sind Silberpartikel in Wasser suspendiert.

In einem Kolloid liegen kleinste Partikel äußerst fein verteilt und ungelöst vor. Sie bestehen aus wenigen bis einigen tausend Atomen. Die Größe der Teilchen kann man sich so vorstellen: ein menschliches Blutkörperchen hat einen Durchmesser von 7500 Nanometern.
Kolloidteilchen dagegen sind unvorstellbar winzig: sie sind nur bis zu 200 Nanometern groß.
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Vitales Haar

Haare

GrasbüschEin Frustmoment nennt man das wohl, wenn sich einem nach dem Kämmen im Waschbecken unzählbar viele Haare entgegen schlängeln.

Bis zu 100 Haare am Tag sollen noch normal sein. Nach meiner Berechnung hätte ich dann in dreieinhalb Jahren eine Glatze.OMG! Ich vermeide ab sofort unnötiges Kämmen.
Gibt es Haarspender?

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Intimes oder In Time?

Ca. 3 von 4 Frauen erleiden einmalFrauenmantel
in ihrem Leben eine Scheidenpilzinfektion (Vaginalmykose).

Sie kann jede Frau treffen, in deren Körper ausreichende Mengen des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen vorhanden sind.

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Grauer Star

Grauer Star- will keiner werden und keiner habenIMG_6577

Warum leidern dennoch so viele Menschen daran?
Einiges über Ursachen, Vermeidungsstrategieen und Linderung erfahren Sie heute in diesem Artikel.

Zu wieviel % ist Grauer Star (Katarakt) die Ursache für Blindheit?
a)
20%
b) 50%
c) 70%

Die Lösung befindet sich am Ende des Artikels.

 

Ursache des Grauen Stars
Der Altersstar wird meist hervorgerufen durch Stoffwechselerkrankungen und Alterung des Gewebes. Es liegt eine altersbedingten Trübung der Linse des Auges vor, die das Licht nicht mehr scharf bündelt, sondern streut. Man sieht wie durch eine verschmutzte Windschutzscheibe.

Betroffen sind hauptsächlich Ältere.So entwickeln im 70. Altersjahr ca. 25% aller Menschen eine signifikante Katarakt.
Angeblich wird Grauer Star von mehreren Faktoren beeinflusst:

  • fortschreitendes Alter
  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus
  • Augenverletzungen
  • Augenerkrankungen
  • Einnahme bestimmter Medikamente (zum Beispiel Glucocorticoide, Tacrolimus)
  • zu viel direkte Sonneneinstrahlung (UV B und das
    weniger wirksame, dafür aber 40 x intensivere UV A)
  • einseitige Ernährung (zu viele leichtverdauliche Kohlenhydrate
    (Zucker, Stärke- und Weißmehlprodukte). Siehe mein Beitrag Zucker
  • freie Radikale bzw. Mangel an Antioxidantien über mehrere Jahre

 

Antioxidantien: ein wahrer Augenschmaus

Omega-3-Fettsäuren,
Spurenelemente
wie Selen und Zink (v.a. Vegetarier und Veganer)
Antioxidative Vitamine
wie A, C, E, B2, Flavonoide, Lycopin, die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin.


Wo kann ich diese Stoffe finden?

Grünes Gemüse (Lutein), fetter Fisch (Omega-3-Fettsäuren), Kalbsleber und Milchprodukte (B2) beleben Ihre Sicht.

B2 = Riboflavin beschützt besonders gut die Augen vor freien Radikalen. B2 findet man in Kalbsleber, Champignons sowie in Milchprodukten. B2 tut auch den Schleimhäuten gut und hilft beim Abnehmen!

Verschiedene Studien zeigen die positive Wirkung reichlicher Luteinzufuhr mit der Nahrung oder als Ergänzung: Weniger Ablagerungen auf der Netzhaut und ein verringertes Risiko von Grauem Star und AMD in feuchter und trockener Form.

Lutein und Zeaxanthin kommen unter anderem in grünem Gemüse vor. Der so genannte „Gelbe Fleck“ (Makula) der Netzhaut enthält eine sehr hohe Konzentration an Lutein und Zeaxanthin.
Grünkohl und Spinat enthalten sowohl viel Zeaxanthin als auch Lutein.

Carotinoide können besser vom Körper aufgenommen werden, wenn man das Gemüse schonend gart. Da Carotinoide nicht wasserlöslich sind, empfehle ich Fett bzw. Öl beim Garen zu verwenden. Bei langem Kochen dagegen zerstört man die Carotinoide.
Petersilie wäre eine ideale Ergänzung, sie enthält viel Lutein.

 

 

Biochemische Kur zur Linderung von Grauem Star: Die Waterloh Kur
Nach dem homöopathischen Arzt Waterloh (Bonn) wird sie wie folgt verordnet:
14 Tage lang morgens eine Tablette Calcium fluoratum D 12
14 Tage lang morgens eine Tablette Magnesium fluoratum D6
14 Tage lang morgens eine Tablette Magnesium fluoratum D12
anschließend 4 Wochen lang morgens 5 Tabletten/Tropfen Magnesium carbonicum D 8

Die Tabletten sollte man wie immer bei homöopathischen Tabletten im Mund zergehen lassen.
Zu Einzelheiten sprechen Sie bitte mit Ihrem homöopathischen Arzt.

 

Und hier die Lösung der Frage vom Anfang des Beitrags:
b) Grauer Star ist für 50 Prozent aller Erblindungen weltweit verantwortlich, zu ca. 90% altersbedingt. Damit ist diese Augenkrankheit die häufigste Blindheitsursache.
Vorkommen: Fast 20 Millionen Menschen – vor allem in Asien und Afrika – sind  derzeit am Grauen Star erblindet. In Deutschland werden jährlich über 600 000 Katarakteingriffe durchgeführt.

Weitere Informationen rund ums Auge

Danke fürs Vorbeischauen, ich hoffe ohne Grauschleier!

Signatur Deine Uta
Übrigens: man sieht sich auch auf meiner Website! Follow the blue letters 🙂

 

Literatur: http://www.klinikum-karlsruhe.com.
Dr. med. Ulrich Strunz „Vitamine: aus der Natur oder als Nahrungsergänzung – wie sie wirken, warum sie helfen“.
Dr. Barbara Becher in der „Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin“.
blue mountains eye study